Demokratie

Bild, ulleo

Zur Demokratie möchte ich einen Vergleich anbieten:

Es ist ganz einfach, die politischen Parteien bilden das Orchester und der Wähler ist der Dirigent, der mit seiner Stimme sagt, welche Töne angeschlagen sein mögen. Die Wahlergebnisse weiters zu akzeptieren ist die Basis der Demokratie! –, darüber hinaus, ist abseits des Wegs der Mitte und somit der Verantwortung für die Allgemeinheit. Ebenso wichtig ist, sein Wahlrecht wahrnehmen! – d. h., zur Wahl gehen – auch wenn’s ungültige Stimme sein sollte, aber vielleicht nimmt man dann ja doch sein Wahlrecht in Anspruch – ist besser, als dem Unmut (Trouble) nachzugehen –.

Was perfide (niederträchtig) ist, sind grundlegend nicht die Menschen, aber die einseitige Hinausschiebung von gewissenhafter Veränderung, welche sich in folge, im Extremen (radikal, maßlos) entladen möchte. Also Demokratie: Wahlrecht und Demonstation auch im Sinne, zürntet, aber sündigt (wütet) nicht (die Sonne wird nicht untergehen über Euren Zorn). S. Der Zorn im Vergleich zur Wut


… a g’sund bleib’m … gesund und munter!

Jahr 2018

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