Ethik und Eudaimonia – wie Pfingsten

Denke positiv

Über andere schlecht zu reden zeigt geringes Selbstwertgefühl. Es heißt so viel wie: „Ich fühle mich so wertlos, dass ich andere niedermachen muss, statt mich selbst zu erheben.“
Glücks-Gebote Papst Franziskus

Aristoteles (* 384 v. Chr.; † 322 v. Chr.), gehört zu den bekanntesten und einflussreichsten Philosophen der Geschichte. Er hat zahlreiche Disziplinen entweder selbst begründet oder maßgeblich beeinflusst, darunter Wissenschaftstheorie, Logik, Biologie, Physik, Ethik, Dichtungstheorie und Staatstheorie. Aus seinem Gedankengut entwickelte sich der Aristotelismus. Aristoteles gilt als der Begründer der abendländischen Wissenschaft.

Ethik (Aristoteles), u.a. Bedacht von Gewohnheiten, Sitten, Gebräuchen, dass es für ein Vernunftwesen unangemessen sei, wenn dessen wollen oder wagen ausschließlich von Kontrakten und Traditionen (scheinbar) geleitet wird. Grundlage für die ethische Bewertung eines Geschehnisses ist das Wohlprinzip. Im sittlichen bzw. moralischen Sinne gut bzw. richtig, deren Folgen für das Wohlergehen aller von der Handlung Betroffenen optimal sind.

Den Kern des Utilitarismus kann man in der Forderung zusammenfassen: „Handle so, dass Glück entsteht!“. Dabei ergibt sich das allgemeine Glück aus dem zusammenwirken des Glücks der Individuen. – Die Ethik baut als philosophische Disziplin allein auf das Prinzip der Vernunft.

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Bild, Hanna Pauli, Schweden (1864-1940);
Collage: … wie es „im Heute“ sein könnte.

Philosophiegeschichtlich konkurrieren die Bestimmungen von Glück als „Lebensglück“ und als subjektives Wohlbefinden miteinander. Für die Eudämonisten (Platon, Aristoteles), ist Glück die Folge der Verwirklichung einer Norm, die als Telos (Ziel), im Wesen des Menschen angelegt ist.

Glücklich ist dieser Konzeption zufolge vor allem, wer auf vernünftige Weise tätig ist.
(Auszüge von Wikipedia)

Glück als Weisung (Gottes) wie Erkenntnis ist auch die Vereinigung von Eros und Agape (PDF) und hiermit ebenso die Unterscheidung.

Gottesbeziehung gegensätzlich Menschenbeziehung →

Jahr 2017