Anatomie des Todes – Absolute Wahrheit

Hier sind nur ein paar Hinweise zum Thema Tod – und die absolute Wahrheit für’s Leben – einfach mal hinterfragt. Planet Wissen Anatomie des Todes

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Im Gegenentwurf zum Tod
… die „Absolute Wahrheit“ fürs Leben

… folgend einer Grafik mit Hinweis Erklärung zum Denken und Nachdenken.

Bild, Consenser.orgDie Absolute Wahrheit
Bild, Consenser.org Die Absolute Wahrheit

Des Bildes oben, entsprechenden Hinweises:

Damit jeder ohne Vorkenntnisse über die Wahrheit mit philosophieren kann, benutzen wir die oben stehende Grafik und führen in deren „Sprache“ ein. – Wenn der Welt-Consens den Tatsachen entspricht, sprechen wir von „Absoluter Wahrheit“ (AW). – Was nützt es dir, wenn Deine Meinung den Tatsachen entspricht (Meinungs-Wahrheit MW), und der Rest der Welt Sie dennoch als Lügner bezeichnet. Tatsachen werden erst dann als wahr empfunden, wenn diese von der Gesellschaft als Wahrheit akzeptiert werden – Nikolaus Kopernikus: „Die Erde dreht sich um die Sonne.“ – Nach dem es verschiedene Kulturkreise und Gruppen mit unterschiedlichen Standpunkten gibt, wird die Sache mit der „Absoluten Wahrheit“ (AW), kompliziert. Im nachfolgenden Kapitel stellen wir dir verschiedene Wahrheitstypen vor, diskutieren diese und suchen nach neuen und besseren Lösungsstrategien. S. Link unter Grafik.

Erkenntnis

… ein Abriss Wiktionary und Wikipedia

Bedeutungen:

[1] umgangssprachlich: eine Feststellung, die jemand auf Grund seiner Erfahrung trifft; eine Beurteilung, Bewertung.
[2] Philosophie: das Abbild von Gegenständen und Sachverhalten im Bewusstsein; das durch Erkenntnisgewinnung entstandene Wissen.
[3] Theologie: von Gott dem Menschen offenbartes Wissen; absolutes göttliches Wissen.

Gegenwörter:

[1] Meinung

Eine Meinung (von indogermanisch moino Wechsel, Tausch), ist im engeren Sinn die subjektive Ansicht und Einstellung zu Zuständen, Ereignissen oder anderen Personen (rechtlich: Werturteil), ihre wesentliche Aufgabe ist die Bewertung oder Beurteilung, sie sagt aus, wie jemand/etwas sieht. Eine Meinung entsteht auf der Basis eigener Erfahrungen und eigenen Wissens vor dem Hintergrund der eigenen gesellschaftlichen Umgebung und Deutungsmuster und somit immer ein von gesellschaftlichen Gültigkeiten geprägter individuell gebildeter Standpunkt.

Im weiteren Sinne bezeichnet Meinung die Einstellung des Fürwahrhaltens beliebiger (also nicht nur wertender), Aussagen. In der angelsächsischen analytischen Philosophie wird hierfür die Bezeichnung „belief“ verwendet. Schon in der Philosophie der Antike wird dabei der bloßen Meinung (doxa), das Wissen (episteme), als gerechtfertigte und wahre Meinung gegenübergestellt.

Wissenschaft

Im Bereich der Wissenschaften unterscheidet man unter anderem:

  • Die herrschende Meinung (h. M.) als aktueller Stand der Wissenschaft, der allerdings fortlaufend (auch kontrovers), diskutiert wird.
  • Die Lehrmeinung – die häufig durch Autoritäten, (Geschlechter-) Hierarchien im Wissenschaftsbetrieb und Wissenschafts-Schulen geprägt wird.
  • Das Dogma gilt als die Lehrmeinung in einem Fachgebiet.
    Als grundlegend und daher nicht änderbar, wird sie zum Dogma (siehe auch Postulat, Axiom). Sie kann sich von der herrschenden Meinung unterscheiden, wovon die Wissenschaftsgeschichte zahlreiche Beispiele kennt. So nannte bereits Aristoteles drei Beweise für die Kugelgestalt der Erde, doch vertraten beispielsweise im 6. Jahrhundert bekannte Wissenschaftler wieder oder immer noch die These von einer flachen Erde. – In den Geisteswissenschaften kann ein Unterschied zwischen herrschender und Lehrmeinung unter Umständen länger bestehen, insbesondere wenn Weltanschauungen betroffen sind. In den Naturwissenschaften tritt dieser Fall seltener auf.
  • Die Mindermeinung, die in einem Diskurs oder zu einer konkreten Streitfrage vertretenen Ansichten, die nicht der vorwiegend eingenommenen Position entsprechen. Eine „abweichende Meinung“ in der Wissenschaft kann auf den Ehrgeiz eines Wissenschaftlers zurückgehen, lediglich Interesse zu erregen oder für Schlagzeilen zu sorgen, doch kann sie (und ihr Disput), auch in diesem Fall ein wichtiger Motor der wissenschaftlichen Weiterentwicklung sein.

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Jahr 2017